Fern-Implantierspritze

Die sogenannte Fern-Implantierspritze hilft bei der Kennzeichnung von Wildtieren oder Tieren, die nur unter erheblichem Aufwand und mit Risiken gefangen werden können.
Durch das Überdruck-Prinzip in der Trägerspritze (identisch zur Funktion der Kaltgas-Applikatoren) wird ein Kolben in die Transponder-Kanüle gedrückt, sobald die Spritze auf das Tier auftrifft. Durch diese Mechanik wird der Transponder nach vorne aus der Kanüle geschoben und in das Gewebe des zu markierenden Tieres implantiert.
Nebenstehende Abbildung zeigt die einzelnen Bestandteile der Fern-Implantierspritze (von oben nach unten):
- Spritzenkörper mit Stabilisator und Vorschubmechanik
- Kanüle
- Transponder
- Verschlußteilchen






